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▶[11]:POV: Oberbürgermeister-Stichwahl in München.
Die Stichwahl des Oberbürgermeisters in München ist vorbei, die Schlacht ist geschlagen. Wieder einmal haben die gewonnen, die am Lautesten gepoltert haben. Dazu muss ich ein paar Kommentare loswerden:
Erstens: Die Bibel lehrt uns: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein."[1] - Die Grünen halten sich offensichtlich für moralisch deutlich überlegen. Ich denke, sie werden irgendwann auch mal merken, dass auch sie nur Menschen sind, und sie werden auch an ihren Fehlern gemessen. Aber dann sind sie es, die empört darauf reagieren, wenn man sie an ihren Fehlern misst, und sie, so wie sie das jetzt tun, im Ring durch die Manege führt. "Auge in Auge, Zahn um Zahn, wie du mir, so ich dir."[2], auch das steht in der Bibel - Ihr werdet auch noch lernen, dass auch ihr nicht unfehlbar seid.
Zweitens: "Dunning-Kruger"[3] lehrt uns, dass die Personen, die am Wenigsten Ahnung von einer Sache haben, diejenigen sind, die am Überzeugtesten wirken, und daher den größten Zuspruch erhalten. Das trifft leider immer öfter auf die Grünen zu, die eigentlich keine Ahnung haben von dem, was sie tun, aber dennoch am meisten Schaum schlagen können und deshalb immer wieder gewählt werden. Aber auch sie werden jetzt an ihren Taten gemessen werden, an dem, was sie tatsächlich von dem, was sie propagiert haben, umsetzen können. Und man wird sehen, was sie tatsächlich "drauf" haben. Schade nur, dass die Leute oft auf diese "Blender" hereinfallen. Immer wieder. Weil es die sind, die am Lautesten schreien.
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Quellen:
[1]: Johannes 8,7
[2]: Levitikus 24,20
[3]: [Youtube-Link]
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 23.03.2026, 19:58Antworten: 0
▶[10]:POV: Neues Mineralöl-Gesetz aufgrund des gestiegenen Ölpreises.
POV: Neues Mineralöl-Gesetz aufgrund des gestiegenen Ölpreises.
Was soll ich sagen? Die Benzinpreise steigen, weltweit, aufgrund des Krieges in Nahost. Was machen die Länder so? Schauen wir uns um: Italien senkt deswegen seine Mineralöl-Steuer, Österreich plant es auch, das zu machen. Und wir in Deutschland? Wir schaffen ein neues Bürokratie-Gesetz, das die Mineralöl-Konzerne zwingt, gewisse neue Richtlinien einzuhalten. Gleichzeitig werden unsere Behörden mit neuen Aufgaben der Kontrolle belastet.
Der aktuell hohe Spritpreis in Deutschland, der teilweise über 2 € pro Liter liegt, ist in erster Linie auf die hohe Steuerlast zurückzuführen, die in Deutschland deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt. Über 50 % des Literpreises bestehen aus Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer. Mineralölkonzerne verdienen zwar an den Preisen, ihr Anteil an den Kosten ist jedoch vergleichsweise gering – nur wenige Cent pro Liter. Die Politik fokussiert sich daher auf Marktüberwachung, um Preisabsprachen oder unfaire Gewinnaufschläge zu verhindern, doch das wirkt strukturell kaum auf den Endpreis, da der größte Kostenblock unverändert bleibt.
Die hohen Spritpreise belasten Verbraucher direkt durch sinkende Kaufkraft und steigende Lebenshaltungskosten. Unternehmen, insbesondere Speditionen, Lieferdienste oder andere transportintensive Betriebe, tragen ebenfalls höhere Kosten, die sie teilweise an Kunden weitergeben. Dies führt zu stark steigender Inflation und kann die Nachfrage in vielen Wirtschaftsbereichen dämpfen. Unternehmen mit geringen Margen riskieren Insolvenzen, und die Wirtschaft insgesamt kann in Wachstum und Wohlstand belastet werden.
Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass Länder wie Österreich oder Italien durch gezielte temporäre Steuersenkungen den Preisanstieg abfedern können. Deutschland verzichtet darauf bislang, um Haushalts- und Klimaziele nicht zu gefährden, riskiert dadurch jedoch eine strukturelle Wettbewerbsnachteile. Höhere Kosten führen nicht nur zu sinkender Nachfrage, sondern können auch dazu führen, dass Unternehmen Teile ihrer Produktion oder Logistik ins Ausland verlagern, wo Spritpreise niedriger sind.
Zusammengefasst zeigt sich: Die Hauptursache für die hohen Spritpreise ist die Steuerpolitik, und nicht die Mineralölkonzerne. Ohne gezielte Entlastungsmaßnahmen durch Steueranpassungen setzt Deutschland den Wohlstand von Verbrauchern und Unternehmen unter Druck, während gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nachbarländern beeinträchtigt wird.
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#MineralölGesetz #Bürokratiemonster #Bananenrepublik
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geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: JaZeit (Update): 25.03.2026, 19:48Antworten: 0
▶[9]:POV: Ver.di-Streik.
Ver.di: Eine nimmersatte Gewerkschaft, geführt von profilierungs-neurotischen Egoisten, die die Bürger immer wieder aufs Übelste drangsaliert, jedes Jahr aufs neue, immer wieder, mehrmals im Jahr. Alleine diese Woche (von 16.-22.3.2026) muss ich zwei Termine absagen, weil diese Gewerkschaft satte zwei Tage lang in München streikt, und ich keine Möglichkeit habe, zu dem Termin zu kommen. Darunter ist auch ein wichtiger medizinischer Termin.
Die Mitarbeiter der öffentlichen Verkehrsbetriebe haben einen sehr gut bezahlten Job, und dennoch bekommt diese Gewerkschaft den Rachen nicht voll. Immer weniger arbeiten für immer mehr Geld. Für mich, als Arbeitslosen, ist das ein ziemlich übler, nahezu verhöhnender Akt. Sollen sie sich doch damit zufrieden geben, mit dem, was sie haben. Ich habe nichts.
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#ScheißGewerkschaften #RaupeNimmersatt #ProfilierungsNeurotiker #VerdiRaus
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 16.03.2026, 20:28Antworten: 0
▶[8]:POV: 8.3.: Weltfrauentag.
Heute, am 8.3., ist Weltfrauentag, oder, wie ich es nenne: "Tag der Diskriminierung von Männern". Warum, das möchte ich hier anhand der zwei abgebildeten Auszüge [Bild] aus unterschiedlichen Stellenausschreibungen erläutern:
Zitate, im Bild zu lesen: [1][2]
Artikel 3, Absatz 3 des GG sagt:
"(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Nochmal zum Mitschreiben: "Niemand darf wegen seines Geschlechts [...] benachteiligt oder bevorzugt werden." - Doch genau das passiert hier: Es werden Geschlechter gegenseitig ausgespielt, und Frauen dann klar bevorzugt.
Und bei der Erhöhung der "Frauen-Quote" gilt: 60% Frauenquote gelten als modern, emanzipiert, wird gesellschaftlich gefördert. Aber wehe es sind "nur" 49% Frauenquote. Dann ist der Betrieb rückständig, unmodern, diskriminiert Frauen.
Für mich grenzt das nach einem Arbeitsverbot für Männer. Aber: wohlbemerkt: Frauen geht es auch nicht um wirkliche Gleichberechtigung. Denn keine Frau fordert eine Frauenquote bei der Müllabfuhr, im Straßenbau, allgemein im Baugewerbe, bei LKW-Spediteuren, und und und. Es geht Frauen dabei lediglich um Jobs mit Prestige, Macht und Einfluss. Umgekehrt würde auch kein Mann, zum Beispiel im Sozial-Bereich (Pflegekraft, Erziehung etc.) eine Männerquote fordern.
Dabei wollen Frauen alles auf einmal: Sie wollen Mutter sein, den Haushalt führen, einen Management-Job (der, sind wir doch mal ehrlich, schnell mal zu einer 60-Stunden-Arbeitswoche führen kann). Und der Mann soll dabei der Frau, so gut es geht, zuarbeiten. Er soll sie im Haushalt, bei der Kinder-Erziehung usw. unterstützen.
Und was machen wir Männer, was macht der "Deutsche Michel"? Er erträgt es stillschweigend, und macht dieses falsche Spiel mit.
Schönen Frauen-Tag, euch allen! Wann ist eigentlich "Männer-Tag"?
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Zitate:
[1] "Die Bayerische Staatsbibliothek fördert die Gleichstellung von Männern und Frauen. Die Bewerbung
von qualifizierten Frauen wird daher ausdrücklich begrüßt."
[2] "Die Technische Universität München strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, Bewerbungen von
Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt."
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 08.03.2026, 00:58Antworten: 0
▶[7]:POV: Öffentlich-rechtliche Medien verschweigen Politik-Zugehörigkeit der Talkshow-Gäste.
Ich habe heute, 5.3.2026, mitbekommen, dass Kerry Hoppe in der Lanz-Sendung vom 4.3.2026 aufgetreten ist. Sie wurde als Reservistin und Juristin vorgestellt. Dass sie für die FDP in München antritt, wurde (vermutlich bewusst) verschwiegen. Und das vier Tage vor der Kommunalwahl in Bayern.
Dies hätte meiner Meinung nach deutlich kommuniziert werden müssen, und muss dem Sender sehr wohl bekannt gewesen sein. Dass dies verschwiegen wurde, zeigt einmal mehr, dass der Sender seiner politische Neutralitätspflicht nicht mehr nachkommt.
Ich habe mich mit Frau Hoppe schon persönlich unterhalten, weil sie Kandidatin der FDP in meinem Wahlkreis in München für die letzte Landtagswahl war. Ich hatte daher zu ihr selbst schon Kontakt, daher weiß ich das sehr genau. Ich habe sie auch für die Kommunalwahl gewählt, und würde sie wieder wählen. Ich weiß, dass sie bei der FDP ist, und schätze sie sehr, aber dem "Deutschen Michel" wird diese wichtige Information hier bewusst vorenthalten.
Weitere Recherchen von mir haben ergeben: Nicht nur Kerry Hoppe hat eine "politische Couleur", sondern auch weitere Gäste: Léocadie Reimers gehört der SPD an, ihre Familie hat eine lange SPD-Tradition, Ole Nymoen ist ein "Linker Ideologe" der für Jacobin schreibt und marxistische Thesen vertritt. So die Recherchen, die ich selbst angestellt habe.
Alles wird hier offensichtlich bewusst verschwiegen. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Transparenz-Regeln, sowie der politischen Neutralität, zu der die Sender laut Mediendienste-Staatsvertrag verpflichtet sind. Vor allem wenn man bedenkt, dass am 11.2. Rüdiger Lucassen (AfD) zu dem gleichen Thema ebenfalls bei Lanz befragt wurde. Hier spielte klar die Parteizugehörigkeit die wichtigste Rolle, um die AfD zu "grillen". Ein Auszug aus der Sendung: [Youtube]
Mehr muss ich dazu nicht sagen: Absolute Doppelmoral Die Zwangsgebühren müssen abgeschafft werden!
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 05.03.2026, 16:50Antworten: 0
▶[6]:POV: Repräsentanz von politischen Parteien in Medien.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist aufgrund des Mediendienste-Staatsvertrags zu absoluter politischer Neutralität verpflichtet. Jedoch wird hier, das muss man an dieser Stelle klar erwähnen, wie die Statistik, siehe Screenshot anbei[Bild][1] zeigt, eine demokratisch wählbare, legitimierte Partei offensichtlich systematisch diskriminiert.
Wie kann es sein, dass dennoch in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals behauptet wird, die AfD würde ihre Plattform bekommen?
Richtig: Weil man über sie spricht, sie pauschal verurteilt und nicht MIT ihr spricht. Man hört ihr nicht zu, was sie zu sagen haben, man lässt sie ihre Meinung nicht frei äußern, sondern hat sie pauschal schon vor-verurteilt, bevor sie sich überhaupt rechtfertigen können.
Das zeigt diese Statistik klar und eindeutig, da gibt es keine zwei Meinungen.
Demokratie heißt: Andere Meinungen zuzulassen, diskutieren, argumentieren, und NICHT: Pauschale Diskriminierung anderer Meinungen. Dass dies im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, das eigentlich eine Neutralitätspflicht hat, passiert, setzt dem ganzen die Krone auf.
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Quelle:
[1]: de.statista.com
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 26.02.2026, 11:41Antworten: 0
▶[5]:POV: Machterhalt und Brandmauer.
"Demokratie ist nur dann erträglich, solange man selbst die Macht inne hat."
Ein Zitat, das ich selbst getätigt habe, das doch eines sehr deutlich zeigt:
Wenn man davor steht, die Macht in einer Demokratie zu verlieren, wie jetzt allen voran die Links-Grünen, aber mittlerweile auch die Union, so tut man alles, um sich doch noch die Macht zu erhalten. Man sieht "UNSERE" Demokratie bedroht durch Parteien, die ihr schaden wollen. Die Rhetorik dabei, darauf muss man genau achten. Wessen "Demokratie" ist es denn? Die Demokratie der links-grünen Parteien? Auf jeden Fall nicht die "Demokratie" des einen Viertels der Bevölkerung, die mittlerweile die "Feinde UNSERER Demokratie" wählen.
Und genau das macht es so brisant: Dadurch, dass man einem Viertel der Wählerschaft in Deutschland durch die vielzitierte "Brandmauer" komplett die politische Teilhabe verwehrt, schadet man selbst der Demokratie mehr als die, die man hier übelst ausgrenzt.
Ich hatte selbst einmal eine Diskussion geführt, mit einem, der an einem AfD-Stand gegen diese Partei demonstriert hat. Ich habe zunächst gefragt: "Was habt ihr denn gegen die AfD?" - Es folgten pauschale Anschuldigungen: "Das sind Nazis, Rechtsradikale, Faschisten, die schaden UNSERER Demokratie." - Ich habe dann gefragt: "Können Sie mir Beispiele nennen, die diese pauschalen Anschuldigungen belegen?" - Ab da war das Gespräch beendet. Die Person verweigerte jegliche Antwort.
Das zeigt eindeutig die demokratie-feindliche Einstellung dieser Parteien, allen voran die der Linken und Grünen. Sie stellen pauschale Anschuldigungen, und verweigern dann die Auskunft, wenn es darum geht, Belege zu liefern.
Nun zu mir: Ich selbst bin kein AfD-Anhänger. Ich habe das Wahlprogramm der AfD in Print-Form vor mir liegen, habe es durchgelesen, und habe erkannt, dass darin sehr viele Punkte sind, die ich anders handhaben würde, anders sehe als diese Partei.
Aber:
Ich habe keinen einzigen Punkt in dem gesamten Wahlprogramm gefunden, der verfassungsfeindlich, rassistisch, rechtsextrem, oder in irgendeiner Weise gegen die demokratische Ordnung gerichtet wäre.
Die AfD vertritt Ansichten, die kann man gut finden, oder auch nicht, genau, wie man das bei anderen Parteien auch machen kann. Wenn man das Wahlprogramm anderer Parteien, egal welcher, durchliest, auch dort wird man Punkte finden, die man gut findet, und andere, die man weniger gut findet. - All das ist Demokratie.
"Demokratie" heißt eben auch, dass man andere Meinungen, andere Ansichten zulässt, auch wenn man sie selbst nicht teilt. Ich selbst sehe die Demokratie also weniger durch die AfD bedroht, als durch die, die die Meinung eines nicht unerheblichen Teils unserer Bevölkerung unterdrücken, bekämpfen, ihnen jegliche politische Teilhabe verweigern, und sie in allen nur erdenklichen Formen diskreditieren.
Es gibt, und das stimmt mich in sofern optimistisch, immer mehr Personen, die diese politische Ansicht teilen, auch wenn sie selbst nicht unbedingt für die AfD sind.
Um diesem Beitrag einen würdigen Rahmen zu geben, ein weiteres, von mir geschaffenes Zitat:
"Gegen etwas zu sein heißt nicht zwingend, für das Gegenteil zu sein."
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 23.02.2026, 00:52Antworten: 0
▶[4]:POV: Wenn Grüne NS-Vokabular gebrauchen.
Hier [Video] ein Auszug aus der "Schlussrunde" des ZDF zur Wahl 2025. Bewusst in einem etwas längeren Kontext gelassen. Quelle: ZDF Mediathek.
Frau Baerbock sagt hier, an dieser Stelle, wortwörtlich: "Mein Credo ist immer: 'Anstand, Ehrlichkeit und Redlichkeit' [...]".
Man muss sich vor Augen halten, dass diese Begriffe sprachlich sehr kontaminiert sind, weil sie in der "Posener Rede" des Reichsführers bei der Gruppenführertagung der "SS" 1943 aufgeführt wurden, wie das Protokoll der Rede zeigt:
[1]
Hier ist eindeutig ersichtlich, wie er, in der selben Reihenfolge wie Frau Baerbock die Worte "Ehrlichkeit und Redlichkeit" verwendet:
Zitat:
"Ich komme zu einem fünften Punkt: Heiligkeit des Eigentums, Ehrlichkeit, Redlichkeit. Ich muss sagen, das ist ein Fragenkomplex[,] der sehr betrüblich ist in Deutschland: Wir sind – wenn ich das jetzt im geschlossenen Saal sage, so ist das nur für diesen kleinen Kreis bestimmt – ein sehr korruptes Volk geworden, Wir dürfen und brauchen das aber – ich will das erwähnen – nicht ganz tief und weltschmerzlich tragisch zu nehmen."
Leider wurde das bei der damaligen Medienaufbereitung nie thematisiert, obwohl auch hier klar eine Verwendung von NS-Vokabular vorliegt.
Nicht auszudenken, wenn Alice Weidel oder Alexander Gauland von der AfD diese Vokabeln benutzt hätten. Dann wäre ein Shitstorm sonders gleichen, eine riesige Empörungswelle von Links-Grün losgetreten worden. Aber wenn Linke oder Grüne NS-Vokabular verwenden, ist das alles "halb so schlimm"... nimmt ja keiner ernst... Scheiß Doppel-Moral, muss ich an dieser Stelle klar sagen.
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#EhrlichkeitUndRedlichkeit #NSVokabular #Grüne #Baerbock #Doppelmoral #AfD #Weidel #Gauland
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Quelle:
[1]:
1000dokumente.de
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 26.02.2026, 11:44Antworten: 0
▶[3]:POV: Intelligenz der Gen Z.
Erstmals in der Geschichte, so fanden Forscher heraus, schneidet eine Nachfolger-Generation vom IQ her schlechter ab als die Vorgänger-Generation[1][2].
Es wird spekuliert, dass die Ursache hierfür "digitale Reizüberflutung" sei, also, wie es bei der Frankfurter Rundschau heißt: "zu lange Bildschirmzeit". Ich muss dazu als Medienwissenschaftler sagen, dass ich die Ursachen hierfür nicht im Umfang der Nutzung der digitalen Medien selbst sehe, sondern vielmehr in der Rezeption, dem Umgang mit denselben.
Was ich damit konkret meine: Diese Generation hat nie gelernt, das Medium Internet vernünftig zu benutzen. Das, was die Millennials, oder sogar meine Generation, Generation X als "Medienkompetenz" bezeichnen würden, ist der Generation Z völlig fremd. Sie konsumieren intensiv ohne eine kritische Hinterfragung der Quellen vorzunehmen, ohne eine rechte Verarbeitung.
Im Internet findet man alles, aber nicht alles ist richtig, wie das unten dargestellte Bild "parodierend" zeigt [Bild fehlt]. Die besagte Generation Z verlässt sich hierbei oft blind auf KI und Internet-Quellen, ohne diese wirklich zu verifizieren oder zu hinterfragen, auf Relevanz zu prüfen, wie es die vorherigen Generationen auch in der Schule schon gelernt haben. Es ist also keine Form der Intelligenz, sich unreflektiert ausschließlich rezeptiv auf das Internet und die KI zu verlassen.
Ein weiterer Punkt, der dies untermauert, ist die Anfälligkeit in Bezug auf Influencer, die speziell auf diese Generation Z greift. Personen mit einer großen Reichweite gelten als Vorbild, ohne jeweils zu hinterfragen, wer genau hinter dieser Influencer-Person steckt, was diese Person kann. Wissenschaftlich gesehen würde man sagen: "Welchen Impakt diese Person tatsächlich hat."
Das zeigt deutlich, in was für einer digitalen Traumwelt diese Generation lebt. Das ORF hat sogar einen Beitrag geschrieben, wo es darum geht, dass für viele der Generation Z "Influencer" tatsächlich ein "Traumberuf" sei[3]. In einem Tiktok-Video jammert eine Influencerin über einen Acht-Stunden-Arbeitstag[4].
Das zeigt deutlich: Sie sind Lichtjahre entfernt von dem, was das "reale Leben" wirklich bedeutet. Daher ist es nicht verwunderlich, dass so ein Ergebnis jetzt herauskommt, dass diese Generation tatsächlich "dümmer" ist als die Generation zuvor.
Aber, wie so oft, muss ich an dieser Kritik auch berücksichtigen: Es ist meine Generation, bzw. die der Millennials, die bei der Erziehung ihrer Kinder komplett versagt hat. Aber das wäre jetzt wieder ein ganz anderes Kapitel für sich.
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Quellen:
[1]: Frankfurter Rundschau
[2]: Merkur
[3]: Österreichischer Rundfunk (Ö1)
[4]: Tiktok-Beitrag: @briellebelly123
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: JaZeit (Update): 18.02.2026, 07:05Antworten: 0
▶[2]:POV: Fake-Videos im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Ich mache keinen Hehl daraus, wenn ich hier an der Stelle erneut meine tiefste Verachtung über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk äußere, der aufgrund des Mediendienste-Staatsvertrags einen Auftrag zu politischer Neutralität und objektiver Berichterstattung hat.
In der Sendung "Heute journal" vom Sonntag, den 15.02.2026 ist jedoch passiert, was nicht hätte passieren dürfen. Dunja Hayali kündigt es noch an, dass über ICE viele Videos kursieren, von denen nicht alle wirklich echt sind. Dann jedoch folgte der Super-GAU für das ZDF: Es wurde ein Video gezeigt, das offensichtlich von KI erstellt wurde, da es ein eindeutig zugeordnetes Wasserzeichen aufwies.
Ich habe eine halbe Stunde recherchiert, bis ich eine halbwegs unkommentierte Version des Original-Beitrags gefunden habe. Bei einem Beitrag von DrLütke auf X[1].
Das ZDF hat mittlerweile reagiert, und hat den Beitrag "redaktionell" bearbeitet, mit einem entsprechenden Hinweis versehen, allerdings wurde das komplette Video wohl wegen eines Shitstorms offensichtlich wieder offline genommen[2], wie der Screenshot zeigt [Bild fehlt].
In einer Stellungnahme "entschuldigt" sich dieser Sender für das, was passiert ist[3].
Das ist das, was das für Bürger teuerste öffentlich-rechtliche Fernsehen mit unseren Rundfunkgebühren macht: KI-generierte Videos posten, um politisch Stimmung zu machen.
Verschiedene Medien berichten über den Vorfall, wobei die "Mainstream-Medien" sich dabei wieder auffällig ruhig und unauffällig verhalten. Von Frankfurter Rundschau, Süddeutscher Zeitung oder FAZ wird darüber (noch) nicht berichtet.
Hier jedoch ein paar Artikel zu dem Thema:
[4][5][6]
Es haben sich anscheinend, laut "Bild" schon erste Politiker dazu gemeldet[7]. "Nius" berichtet sogar, das ein zweites Fake-Video in der selben Sendung zu finden sei[8].
Mein klarer Appell: RUNDFUNKGEBÜHREN ABSCHAFFEN !!!
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Quellen:
[1]: Beitrag auf X: @DrLuetke
[2]: ZDF Heute journal
[3]: ZDFheute
[4]: Handelsblatt
[5]: WELT
[6]: Übermedien
[7]: BILD.de
[8]: NIUS
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: NeinZeit : 18.02.2026, 07:06Antworten: 0
▶[1]:Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen zu den Beiträgen auf der Homepage des Politik-Talks "Zwischen Brandmauer und Brücke".
Ich werde nach und nach weitere Beiträge posten.
geschrieben von Tassilo Schweiger (taschwei)Update: JaZeit (Update): 18.02.2026, 05:44Antworten: 0